Bloggen, ja gerne.

Was habe ich doch früher gebloggt.

Dann habe ich Facebook unsicher gemacht, mich darüber genervt (und deaktiviert), wieder Lust bekommen (wieder aktiviert), mich noch mehr genervt (wieder deaktiviert) und heute wieder aktiviert. Weil es ohne sogar geschäftlich kaum geht und weil ich eine „Frau W.“-Seite einrichten wollte. Ich habe Pläne. Und da muss man sich vernetzen. Aber mich bekommt der Zuckerberg nicht so, wie er gerne möchte – ich halte mich so bedeckt wie möglich und muss mir erst noch richtig gut überlegen, wie ich neben meiner Seite auf meinem Account aktiv sein werde oder eben nicht.

Während der Facebook-on-off-Phase habe ich Twitter entdeckt. Und mich in die 140 Zeichen verliebt. Reduce to the max. Für Twitter hast du immer Zeit. Und auf Twitter bist du mit vielen fremden Leuten in Kontakt, die dir mit der Zeit ans Herz wachsen und zu deinem Leben gehören. Image wird überall gebildet – aber auf Twitter ist es irgendwie ehrlicher.

 

 

 

Twittern kannst du jederzeit und auch nur kurz, zwischendurch. Was gut ist. Aber auch schlecht. Ich würde gerne wieder mehr bloggen. Mit die Zeit dafür nehmen. Die Themen sind ja da – in meinem Kopf. Neben all den Tweets, die ihren Weg oft schneller in die Timeline finden, als sie im internen Zensur-Zentrum geprüft wurden. Aber egal – ich bin so, wie ich auf Twitter bin. Mich gibts dort ungefiltert – als Privatperson. Geschäftlich verhält sich das ja etwas anders, weil es für mich etwas anderes ist und auch bleiben soll.

Ich will also wieder mehr bloggen. So ist das. Heute. Wer weiss schon, wie es morgen aussieht.

One thought

  1. Ah, ja, facebook. Diesen Zyklus kenne ich. Bin jetzt nur noch da, um die Infos meiner Fachschaft zu lesen. Unter einem Pseudonym.

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