30 Tage

Wiederkehrende Gedanken und Handlungen gehen mit der Zeit in Fleisch und Blut über. Routinen entstehen, wenn eine Handlung oder ein Gedanke durch Wiederholung zur Gewohnheit wird. Davon konnte ich mich einerseits durch persönliche Erfahrungen überzeugen, andererseits ist das auch wissenschaftlich belegt.

Wikipedia sagt dazu: «Als Gewohnheit wird eine unter gleichartigen Bedingungen entwickelte Reaktionsweise bezeichnet, die durch Wiederholung stereotypisiert wurde und bei gleichartigen Situationsbedingungen wie automatisch nach demselben Reaktionsschema ausgeführt wird, wenn sie nicht bewusst vermieden oder unterdrückt wird. Es gibt Gewohnheiten des Fühlens, Denkens und Verhaltens.»

Damit knüpfe ich an den beiden Blogbeiträgen «Faszination Lachen»  und «Tolle Tage» an und wiederhole mich. Das Thema «Lächeln» begleitet mich weiter durchs Leben. Nach wie vor empfinde ich es als wohltuend, ein von Herzen kommendes Lächeln zu verschenken, bzw. zu erhalten. Mir ist bestimmt nicht immer nach Lächeln und guter Laune. Aber mehrheitlich orientiere ich mich an positiven Gedanken, bzw. versuche diese bewusst in mein Leben einzubauen. Und es ist eine tolle Erfahrung, wenn ich eine Situation in eine andere Richtung lenken kann, weil ich kurz innehalte und bewusst freundlich und positiv reagiere. Auch dann, wenn mir im ersten Moment nicht danach ist. Wichtig ist für mich aber, dass meine Handlung authentisch ist. Bringe ich es in diesem kurzen Moment des Innehaltens nicht fertig, meiner Denke eine Wende zu geben, lasse ich es.

Das Rezept ist also eigentlich ganz einfach – innehalten, positive Reaktion prüfen, handeln. Probiert es doch einfach aus. Zum Beispiel 30 Tage lang. Egal mit welchem Thema. Das funktioniert – schaut selber:

Viel Spass dabei!

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