#100happydays

Das Projekt #100happydays funktioniert ganz einfach. 100 Tage lang postet man täglich ein Glücks-Foto. Ob das der Blick aus dem Fenster, ein tolles Buch, ein kühles Getränk oder einfach auch die schöne Pflanze am Wegrand ist. Ein ähnlicher Gedanke also, wie bei meiner #TolleTage-Aktion. Ich bin überzeugt, dass jeder Tag mindestens einen Moment in sich birgt, der aus dem Tag einen #TollenTag macht oder eben einen von #100happydays. Es geht darum, sich der vielen kleinen Glücksmomente bewusst zu sein. Denn es gibt sie. Täglich.

BqreAU9CYAApXdw.jpg_largeMein Foto Nr. 1 – auf der Wiese liegend und in den Himmel hochblickend. Ein schöner Start.

Informationen zur Aktion gibt es auf der Website www.100happydays.com (dort kann man sich auch registrieren).

Ergänzend zu dieser Aktion kann man sich beim #TeamHappySwiss anhängen. Gemeinsam macht so eine Aktion ja noch mehr Spass. Informationen zur Schweizer Aktion via @gluexfee gibt es auf der Website www.gluexbox.ch

Meine Glücksmomente gibt es auf Twitter, Facebook, Google+ und Instagram zu sehen. Hashtags #100happydays #TeamHappySwiss

Und wer noch nicht genug hat, bei TED gibt es eine Sammlung von TED-Talks mit dem Thema «What makes us happy». Viel Spass!

 

 

16 thoughts

  1. Ich habe im vergangenen Jahr auch an diesem Projekt teilgenommen, da ich es einen interessanten Ansatz fand. Spannend war festzustellen, dass ch an gewissen Tagen hätte fünf Bilder machen können und an anderen mich schwer tat auch nur eines aufzunehmen, da sich vieles, was glücklich macht, nicht bildlich festhalten lässt.

  2. Ich habe da auch mitgemacht – und durchgehalten. Habe meine Fotos per FB und Twitter geteilt. ABER: ich war enttäuscht von der Organisation. Es hiess, es gäbe ein Fotobüchlein zum Schluss. Ich habe nicht ganz gecheckt, wie das gemeint ist und etwa dreimal Emailanfragen gestartet, auch hie und da Fotos per Mail an die angegebene Emailadresse gesandt. Null Reaktion seitens der Organisation!

    1. Das ist zwar schade und soll nicht sein – aber im Zentrum der Aktion steht ja die Freude, bzw. das Bewusstsein über die vielen guten Momente im Leben. Das ist die viel bessere Erinnerung als ein Büchlein, oder? 😉

      1. Ja natürlich. Deshalb habe ich ja die 100 Tage durchgehalten – in erster Linie weil es mir persönlich einfach gut tat! Aber trotzdem irgendwie fraglich, wenn was versprochen wird, was dann bloss leere Luft war.

      2. Danke für den Link zur Möglichkeit, ein Büchlein zu bestellen. Aber es ist nicht gratis, wie versprochen: „Deine gesammelten 100 glückliche Momente werden immer an die Schönheit deines Lebens erinnern. Dafür kannst du einen kleinen 100-Seiten-Buch mit deinen Bildern am Ende der Herausforderung kriegen!“

      3. Dieser Satz alleine bedeutet doch noch nicht, dass es gratis ist, oder? Oder steht das irgendwo? Ich habe nicht die Erwartung und bezahle gerne dafür – es kann nicht immer alles gratis sein. Mögen die 100happydays auch in diesem Sinne wirken und die wirklich wichtigen Dinge in den Vordergrund rücken 😉

      4. Wenn mir jemand sagt, dass ich etwas „kriegen“ werde, dann nehme ich schon an, dass es umsonst ist. Aber das Deutsch auf dieser Seite dort ist sowieso nicht über alles erhaben. Ja, wesentlich war und ist für mich auch, das Schöne und Positive im Leben zu sehen. Trotzdem bleibe ich gleichzeitig ein kritischer Mensch, der gerne Dinge verbessern möchte.

      5. Genau, das Deutsch ist offensichtlich übersetzt – leicht erkennbar. Auf Englisch ist die Aussage dann schon wesentlich klarer. Dinge kritisch zu betrachten finde ich legitim – aber nicht jedes Problem muss an den Haaren herbei gezogen werden. So hoffe ich und wünsche dir, dass du doch noch zu deinem Glück findest. Mit oder ohne Büchlein. Gratis oder nicht. Good luck 😉

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